Unterschied zwischen elektrolytischer Verzinkung und Feuerverzinkung

1. Unterschiedliche Konzepte

Feuerverzinken, auch als Feuerverzinken oder Feuerverzinken bekannt, ist ein effektives Verfahren zum Korrosionsschutz von Metallen und wird hauptsächlich bei Metallkonstruktionen in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt. Dabei werden die entrosteten Stahlteile in eine etwa 500 °C heiße, geschmolzene Zinklösung getaucht, sodass die Oberfläche der Stahlteile mit einer Zinkschicht überzogen wird und somit vor Korrosion geschützt ist.

Die Elektrogalvanisierung, in der Industrie auch als Kaltverzinkung bekannt, ist ein Verfahren, bei dem durch Elektrolyse eine gleichmäßige, dichte und gut haftende Metall- oder Legierungsschicht auf der Oberfläche des Werkstücks abgeschieden wird. Zink ist im Vergleich zu anderen Metallen ein relativ preiswertes und leicht zu verzinkendes Metall. Es handelt sich um eine kostengünstige Korrosionsschutzbeschichtung, die häufig zum Schutz von Stahlteilen, insbesondere vor atmosphärischer Korrosion, sowie zu Dekorationszwecken eingesetzt wird.

2. Der Prozess ist anders.  

Prozessablauf der Feuerverzinkung: Beizen der fertigen Produkte - Waschen - Hinzufügen der Galvanisierungslösung - Trocknen - Gestellgalvanisierung - Abkühlen - chemische Behandlung - Reinigen - Schleifen - Feuerverzinkung ist abgeschlossen.

Ablauf des Elektrogalvanisierungsprozesses: chemische Entfettung - Heißwasserwäsche - Waschen - elektrolytische Entfettung - Heißwasserwäsche - Waschen - starke Korrosion - Waschen - elektrolytisch verzinkte Eisenlegierung - Waschen - Waschen - leichte Passivierung - Waschen - Trocknen.

3. Unterschiedliche Handwerkskunst

Es gibt zahlreiche Verfahren zur Feuerverzinkung. Nach dem Entfetten, Beizen, Tauchen, Trocknen usw. wird das Werkstück in das flüssige Zinkbad getaucht. So werden beispielsweise einige Rohrverbindungsstücke feuerverzinkt.

Die elektrolytische Verzinkung erfolgt mithilfe von Elektrolyseanlagen. Nach dem Entfetten, Beizen und weiteren Prozessschritten wird das Werkstück in eine Zinksalzlösung getaucht und die Elektrolyseanlage angeschlossen. Durch den gerichteten Fluss positiver und negativer Ströme lagert sich eine Zinkschicht auf dem Werkstück ab.

4. Unterschiedliches Aussehen

Die Oberfläche von feuerverzinkten Werkstücken ist insgesamt etwas rauer, wodurch sich insbesondere an einem Ende des Werkstücks, das insgesamt silbrig-weiß erscheint, Prozesswasserlinien, Tropfstellen usw. bilden können. Die Oberfläche von elektrolytisch verzinkten Werkstücken ist relativ glatt und überwiegend gelbgrün, wobei natürlich auch farbige Varianten wie bläulich-weiße oder weiß-grünliche Schattierungen vorkommen. Zinkknötchen, Agglomerationen oder ähnliche Erscheinungen sind auf dem Werkstück im Wesentlichen nicht vorhanden.


Veröffentlichungsdatum: 08.09.2022